Ansgar Focke - DER KÜMMERT SICH!

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Mit dem Blick auf eine persönliche Begegnung wünsche ich jetzt viel Spaß beim lesen und stöbern.


Ihr



Opposition kehrt alten Vorwurf um
„Abschiebe-Minister“ – mit diesem Vorwurf geißelten einst SPD und Grüne den CDU-Innenminister Uwe Schünemann in der schwarz-gelben Regierung. Ein gutes Jahr später vergibt die CDU diesen Titel an Amtsnachfolger Boris Pistorius. Einen SPD-Mann. „Sie haben Hoffnungen geweckt bei Kirchen und Betroffenen, die sich nicht erfüllen können. Das ist menschlich unanständig“, kritisiert der CDU-Abgeordnete Ansgar Focke (Ganderkesee) in der Landtagsdebatte die Abschiebepraxis der neuen Landesregierung. „Der von Rot/Grün ausgerufene Paradigmenwechsel in der Flüchtlingspolitik ist ein glatter Etikettenschwindel“, ruft Focke der Regierungsbank zu. Im vergangenen Jahr habe es insgesamt 649 Abschiebungen gegeben – 86 mehr als unter der CDU-geführten Landesregierung 2012.


 
27.03.2014
Rot-Grün schiebt entgegen aller Versprechen auch nachts ab
Der Beauftragte für Asyl- und Flüchtlingspolitik der CDU-Landtagsfraktion, Ansgar Focke, hat der rot-grünen Landesregierung Schönfärberei in der Flüchtlingspolitik vorgeworfen. Während der heutigen Plenardebatte zu nächtlichen Abschiebungen sagte Focke: „SPD und Grüne haben der Öffentlichkeit etwas vorgemacht, als sie Nachtabschiebungen für beendet erklärt haben. Die Landesregierung hat Flüchtlingen, Kirchen und dem Flüchtlingsrat Versprechungen gemacht, die von Anfang an nicht einzuhalten waren."
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16.02.2014
Christdemokraten sprechen sich einstimmig für den 1. Kreisrat als Landrat aus
Die CDU im Landkreis Oldenburg hat sich auf ihrer Mitgliederversammlung am Freitagabend einstimmig für den parteilosen Carsten Harings ausgesprochen. Die Christdemokraten sehen in dem 1. Kreisrat die solide und vernüftige Wahl für das Amt des Landrates.

"Sie sind bescheiden, bodenständig und haben einen klaren Kurs. Das gefällt uns", sagte der CDU-Kreisvorsitzende Ansgar Focke in Richtung Harings, der sich den Mitgliedern in einer Rede vorstellte und Nachfragen beantwortete. Zuvor hatte der CDU-Kreischef Focke den Mitgliedern die Empfehlungen des Vorstandes und der Fraktion erläutert. "Der Vorstand und die Fraktion geht es nicht um knallharte Parteipolitik. Im Zentrum unserer Überlegbungen stand immer das Beste für den Landkreis zu suchen. Deshalb schlagen wir Ihnen den parteilosen Carsten Harings vor", sagte er in seinem Bericht als Vorsitzender.
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06.01.2014 | NWZ-Ulrich
Umstrittener Erlass sorgt weiterhin für Gesprächsstoff – „Erhebliche Mehrbelastung“
Ihrem Ärger Luft machten am Montag Personalrat und Elternvertretung des Gymnasiums Ganderkesee beim Besuch des Landtagsabgeordneten Ansgar Focke und des schulpolitischen Sprechers der CDU-Landtagsfraktion, Kai Seefried.

Hintergrund sind die von der rot-grünen Landesregierung beschlossene Erhöhung der Unterrichtszeit für Gymnasiallehrer von 23,5 auf 24,5 Wochenstunden und das Aussetzen der Arbeitszeitverkürzung im Alter für Lehrer aller Schulformen. Focke und See­fried waren mit Schulleiterin Renate Richter, Karen Freund und Joachim Böske vom Personalrat sowie Elternvertreterin Katrin Keltsch zum Gespräch im Gymnasium zusammen gekommen.
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13.12.2013
Brammer und Geuter stimmen für Mehrarbeit der Lehrer und gegen die dritte Kraft in Krippen
Der CDU-Landtagsabgeordnete Ansgar Focke zeigt sich enttäuscht über das Abstimmungsverhalten der Landtagsabgeordneten Axel Brammer und Renate Geuter (beide SPDim Hinblick auf den Kultushauhalt für das Jahr 2014. „Mit ihrer Zustimmung zum Bildungsetat haben sich Brammer und Geuter ausdrücklich für die Mehrbelastung unserer Lehrerinnen und Lehrer und gegen die Qualitätssteigerung in Krippen ausgesprochen. Noch im Wahlkampf war das ein zentrales Versprechen. Damit haben Brammer und Geuter einen klaren Wortbruch begangen“, sagte Focke.
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21.11.2013
Ampellösung kann nur der erste Schritt sein
Der CDU-Landtagsabgeordnete Ansgar Focke hat sich an die Deutsche Bahn gewandt, nachdem sich der Huder Bürgermeister Axel Jahnz und Landrat Frank Eger bei einem Ortstermin in Wüsting über die schleppende Bearbeitung eines separaten Bahnüberganges für Fußgänger und Radfahrer beklagt haben. "Nach den letzten Gesprächen mit der Bahn und der zuständigen Straßenbaubehörde waren alle Beteiligten zuversichtlich, dass es zu einer verträglichen Lösung für alle kommen kann", sagte der CDU-Landespolitiker Focke.
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